Beilagen & Salate · Griechenland
Tzatziki mit viel Knoblauch
Bei meinem Tzatziki darf der Knoblauch richtig kräftig durchkommen. Die Gurke lasse ich vorher in einer schräg gestellten Schüssel entwässern. So wird aus Joghurt, Gurke und fünf Knoblauchzehen ein würziger Dip, der vor dem Essen noch im Kühlschrank durchziehen darf.
Schritt für Schritt
So wird’s gemacht
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01
Gurke grob raspeln
Die Gurke auf einer groben Lochreibe raspeln. Bei einer geeigneten Bio-Gurke kann die Schale dranbleiben.
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02
Gurke salzen und abtropfen lassen
Die Gurkenraspel salzen und die Schüssel leicht schräg stellen. So sammelt sich das austretende Gurkenwasser von allein an der tieferen Stelle. Die Gurke ungefähr 5–10 Minuten stehen lassen.

Durch die Schräglage sammelt sich das Gurkenwasser am Boden der Schüssel -
03
Überschüssiges Wasser entfernen
Das gesammelte Gurkenwasser abgießen. Um noch mehr Flüssigkeit loszuwerden, kann man die Gurkenraspel zusätzlich durch ein Passiertuch ausdrücken.
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04
Joghurt, Gurke und Knoblauch vermischen
Die vorbereitete Gurke mit 200 g Naturjoghurt verrühren und fünf Knoblauchzehen dazugeben. Mein Tzatziki soll deutlich nach Knoblauch schmecken.
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05
Würzen und verrühren
Knapp einen Teelöffel Olivenöl, einen Schuss Apfelessig, eine Prise Rohrzucker und Pfeffer dazugeben. Alles gründlich verrühren.
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06
Im Kühlschrank durchziehen lassen
Das Tzatziki in ein geeignetes Gefäß umfüllen und bis zum Essen im Kühlschrank durchziehen lassen. Erst anschließend erneut probieren und bei Bedarf vorsichtig nachsalzen. Die zuvor gesalzene Gurke bringt bereits Salz mit.
Meine Erfahrungen
Am liebsten nehme ich für Tzatziki griechischen Joghurt mit 10 % Fett. Er ist fester und schmeckt für mich voller. Bei diesem Versuch hatte ich nur Naturjoghurt mit 3,5 % Fett zur Verfügung. Damit hat das Tzatziki aber ebenfalls gut funktioniert.
Für mich gehört ein ausgeprägter Knoblauchgeschmack unbedingt dazu. Diesmal kamen fünf Zehen hinein.
Geschmackstest
Direkt nach dem Anrühren hat mir das Tzatziki bereits sehr gut geschmeckt. Es war zunächst noch ein wenig zu schwach gesalzen. Deshalb wollte ich es erst einmal durchziehen lassen, statt sofort weiteres Salz hinzuzugeben.
Meine Tipps
Die Schüssel zum Entwässern leicht schräg stellen: Das Gurkenwasser sammelt sich dann an einer Stelle und lässt sich leichter entfernen. Lieber zum Schluss nachsalzen, denn zu viel Salz lässt sich nachträglich schwerer ausgleichen.
Viel Spaß beim Nachkochen – und lass es dir schmecken!